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Treffen der Traditionspfleger

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Okt 292021
 

Am Donnerstag, den 28.10.2021 trafen sich die Mitglieder des Fachausschusses Traditionspflege des Kreisfeuerwehrverbandes Märkisch-Oderland unter Leitung des neuen FA-Leiters, Kameraden Rene` Kruschke im Gerätehaus der FF Altfriedland.

Themen waren

  • die Auswertung der Tagung des FA Traditionspflege des LFV Brandenburg in Schwedt,
  • die Fortführung des Feuerwehrmosaiks des LFV (Chronikdaten jeder FF) ,
  • die Fortführung der Chronik des KFV MOL, 
  • das Jahresjournal des KFV MOL und
  • die Unterbringung des Archivmateriales unseres FA Traditionspflege.               

Kamerad Günter Kettner von der FF Wriezen konnte als neues Mitglied des FA begrüßt werden.

Ehrenzeichen im Brandschutz verliehen

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Okt 252021
 

Mehr als 90 Bürgerinnen und Bürger sind für besondere Leistungen und mutiges Handeln ausgezeichnet worden: Innenstaatssekretär Uwe Schüler überreichte auf einem Festakt am 22.10.2021 in Beelitz (Landkreis Potsdam-Mittelmark) das Ehrenzeichen im Brand- und Katastrophenschutz und die Rettungsmedaille des Landes Brandenburg. Dabei wurden auch Ehrungen vorgenommen, die im vergangenen Jahr aufgrund der Pandemie nicht stattfinden konnten.

Aus dem Landkreis Märkisch-Oderland wurden ausgezeichnet:

Mit dem Ehrenzeichen im Brandschutz in Silber am Bande:

  • Roland Kurzawa (FF Hennickendorf)
  • Mirko Krüger (FF Lebus)
  • Mario Sarre (FF Falkenberg-Höhe)
  • Kai-Uwe Klopsch (FF Neuenhagen b. Bln)

Mit dem Ehrenzeichen im Brandschutz in der Sonderstufe Gold:

  • Karsten Birkholz (Amtsdirektor Barnim-Oderbruch)

Allen Ausgezeichneten herzlichen Dank für ihre geleistete Arbeit und herzlichen Glückwunsch!

Kreisweite Einsatzlage wegen Sturmtief Ignatz

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Okt 232021
 

Am Donnerstag, den 21. Oktober fegte der erste Herbststurm „Ignatz“ über Deutschland und bescherte auch den Feuerwehren des Landkreises Märkisch-Oderland flächendeckend mehrere Einsätze. Es handelte sich meistens um umgestürzte und über Straßen oder auf Fahrzeugen oder Gebäuden liegende Bäume und lose Bauteile an Dächern oder Masten. Allzu große Schäden blieben aber aus, Menschen kamen nicht zu Schaden.

Trotzdem waren auch noch Freitags und Sonnabend einige vorher nicht bemerkte Schadstellen abzuarbeiten.

Herzlichen Dank für die Einsatzbereitschaft unserer ehrenamtlichen Einsatzkräfte.

Busfahrt ins Stechlin-Ruppiner Land

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Okt 182021
 

Am Donnerstag, den 14.10.2021 unternahmen die Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Falkenberg-Höhe einen Busreise zum Naturpark Stechlin-Ruppiner Land.

Der vom Reisebusunternehmen Michael-Reisen organisierte Ausflug war nach der langen Corona-Pause eine herbeigesehnte Möglichkeit wieder etwas mit der Gemeinschaft zu erleben.

Unter anderem besuchten Sie auch den historischen Friedhof in Dagow mit Grabstätten regionaler Persönlichkeiten.

Hilfeleistung im Ahrtal

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Okt 152021
 

Im August 2021 waren mehrere Kameraden aus den Freiwilligen Feuerwehren der Brandschutzeinheit MOL ( Altlandsberg, Bad Freienwalde, Neuhardenberg ) mit einem Kontingent des Landes Brandenburg auf Grund eines Hilfeersuchens der Rheinland-Pfälzischen Landesregierung im vom Hochwasser zerstörten Ahrtal im Einsatz.

Die beteiligten Kräfte aus Bad Freienwalde berichteten:

Fünf Kameraden unserer Wehr machten sich auf zum Sammelpunkt um mit Kräften vor Ort den Menschen zu helfen. Nach rund 9 Stunden Fahrt erreichten wir unseren Bereitstellungsraum am Nürburgring.

Nach der Lagebesprechung und Einteilung ging es für uns in den Ort Kreuzberg, zusammen mit unserem Zug hatten wir einiges an Material und Ausrüstung dabei um vor Ort tatkräftig zu unterstützen. Man muss dazusagen das in dem Ort so gut wie kaum Aufräumarbeiten zu dem Zeitpunkt stattgefunden hatten, THW und Kräfte vor Ort räumten weitestgehend Wege frei sodass wir dort hinkamen, aber mehr außer Aufräumarbeiten durch Bewohner und Freiwillige war noch nicht erfolgt. Nach den Impressionen wie Schachtringe abseits des Weges ließen auf eine ehemalige Straße vermuten, PKW’s die wild in der Gegend standen, Häuser ohne Scheiben und weitere Anblicke ließen das Ausmaß erahnen. 

Los ging es für uns im ersten Haus, wir pumpten den Keller aus, in dem mannshoch das Wasser und Schlamm stand. Dann ging es an den Öltank der Heizungsanlage, wir pumpten das restliche Öl ab und banden den Rest mit Ölbindemittel bevor der Plasmaschneider den Tank ein seine Teile zerlegte. Ein anderes Team begann damit die ersten Wände vom Putz zu befreien. Man muss dazusagen das unsere Aufgabe hauptsächlich darin bestand die Häuser von Schlamm, Wasser und Putz zu befreien. Da nach rund 4 Wochen der Schlamm größtenteils ausgehärtet war, konnte man nur mit schwerer Technik dem ganzen Gerecht werden. Ein Ereignis wollen wir euch nicht vorenthalten. Unsere Arbeitszeit begann meist gegen 6:30 Uhr und endete zu Sonnenuntergang, an dem Haus an dem wir diesen Tag arbeiten waren die Aufgaben recht zügig erledigt und wir hatten noch Zeit um woanders tätig zu werden, jedoch war uns nichts zugeteilt und unser Zug suchte sich die Arbeit. So kam es dazu das wir einige Häuser weiter nach Hilfe fragten und auf eine ältere Dame trafen die mit einem ganz normalen Hammer und stumpfen Meißel ihre Wände vom Putz befreite, fast vergeblich, umso mehr die Freude das endlich Leute mit Gerät und Manpower eintrafen um zumindest einen Schritt weiter zu kommen. Am Abend saßen wir mit den Anwohnern und weiteren Kameraden aus der ganzen Republik zusammen und ließen so die Abende ausklingen. Am Sonntag wurde der Einsatz und Katastrophenfall in Rheinland-Pfalz beendet und wir wurden von unserem Innenstaatssekretär verabschiedet. Am Montagmorgen ging es für alle wieder nach Hause und die große Reinigung stand an.

Wir haben wir unfassbar viel Dankbarkeit erfahren. Anwohner die uns am Morgen das Frühstück und heißen Kaffee zubereiteten, uns in den Pausen mit Essen versorgten, uns am Abend ohne Verletzungen wiedersehen wollten, fremde Menschen die Werkzeug vorbeibrachten, war für uns die schönste Erfahrung an dem Einsatz, all dies ist mehr Wert als ein Danke unserer Vorgesetzten oder dergleichen. Nicht das es unnötig ist und wir keinen Dank der Politiker erhalten möchten, jedoch war alles für uns eine gewisse Selbstverständlichkeit.

Oderpokal und Supercup im Löschangriff in Genschmar

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Okt 122021
 

Am Sonnabend , den 02.10.2021 fanden in Genschmar der 25. Oderpokal und der 11. Supercup im Löschangriff statt.

Am Start waren diesmal nur 9 Männer- und eine Frauenmannschaft. Das war wohl der problematischen Vorbereitungsmöglichkeit wegen der Coronapandemie geschuldet.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde aber ein ordentlicher Wettkampf mit ordentlichen Ergebnissen durchgeführt und abends eine schöne Party gefeiert. Wir beglückwünschen allen Mannschaften zu ihren Platzierungen.

CO-Vergiftungsgefahr in der kalten Jahreszeit

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Sep 302021
 

Mit Beginn der Kamin- und Ofenzeit steigt die Gefahr einer Vergiftung durch Kohlenmonoxid (CO) in den eigenen vier Wänden. Besonders fatal: die Beschwerden einer CO-Vergiftung ähneln anfangs denen einer normalen Erkältung. Betroffene werden vom Hausarzt dann mit Grippe-Medikamenten versorgt oder lassen sich auf COVID-19 testen – und legen sich zuhause schlafen, wo die lautlose Gefahr auf sie wartet. Im schlimmsten Fall wachen die Opfer nicht mehr auf. Viele andere tragen ernsthafte gesundheitliche Schäden davon.

Langzeitschäden bei CO-Vergiftungen

Die Langzeitfolgen einer Kohlenmonoxid-Vergiftung sind vielfach unbekannt. So erleiden zehn Prozent aller Vergifteten innerhalb von 56 Monaten einen Herzinfarkt, während etwa ein Drittel der mäßig bis schwer vergifteten Patienten Herzfunktionsstörungen aufweist. Auch Psychosen bis hin zu Lähmungen und Parkinson kommen immer wieder vor. Auffällig ist eine erhöhte Langzeitsterblichkeit von rund 8,4 % im Vergleich zur Kontrollgruppe mit 1,6 %.

Häufige Ursachen sind verstopfte Abgasrohre und Schornsteine

Jeder vierte Haushalt in Deutschland betreibt einen offenen Kamin, Kaminofen oder Kachelofen. Verstopfte und blockierte Abgasrohre und Schornsteine, eine mangelnde Wartung oder die unsachgemäße Nutzung können lebensbedrohliche CO-Konzentrationen verursachen.

Deshalb unbedingt nur vom zuständigen Schornsteinfegermeister genehmigte und kontrollierte Heizungsanlagen betreiben.

Sommerfest/Weihnachtsfeier der Alters- und Ehrenabteilung des Altkreises Bad Freienwalde

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Sep 172021
 

Am 08.09.2021 trafen sich um 14.30 Uhr 136 Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung nebst Partner der Städte Bad Freienwalde und Wriezen und des Amtes Barnim-Oderbruch im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Bad Freienwalde.

Fast genau zu dieser Zeit ertönten die Meldeempfänger der Kameraden der Freienwalder Feuerwehr und die Bildschirme des Computers zeigten einen Flächenbrand in der Neuglietzener Straße in Hohenwutzen an.

So war es jedoch von den Organisatoren der Alters- und Ehrenabteilung des Kreisfeuerwehrverbandes nach einer ca. 2-monatigen Vorbereitung der Zusammenkunft nicht geplant. Denn zu 14.30 Uhr hatten Winfried und Renate Rosenfeld zu der jährlichen Weihnachtsfeier/Sommerfest des Kreisfeuerwehrverbandes geladen. Die Entwicklung der aktuellen Fallzahlen an Neuinfektionen mit dem Corona-Virus im 7-Tagesschnitt in Brbrg. könnte dazu führen, dass zu diesem Zeitpunkt – November- eine Zusammenkunft der alten Feuerwehrkameraden aus dem „Altkreis Bad Freienwalde“ ausgeschlossen ist. Aus diesem Grund wurde dieser Termin bereits auf den 08.09.2021 vorverlegt.

Im April des Jahres 2020 wurde das neu erbaute Feuerwehrgerätehaus baulich fertiggestellt und der Nutzung dem Träger, der Stadt Bad Freienwalde und somit der Feuerwehr übergeben. Die Freienwalder Kameraden wollten zur feierlichen Übergabe auch alle alten Kameraden eingeladen. Aber die Corona-Pandemie lies eine Durchführung der Veranstaltung nicht zu.

Die Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung der Feuerwehren haben nun mit Spannung diese Zusammenkunft im neuen Haus erwartet und wollten natürlich auch dieses besichtigen, denn dort auf dem Territorium befand sich bis zu Wende das Ausbildungskommando der Feuerwehren.

Nach dem Kaffeetrinken hatten die Kameraden die Gelegenheit an Führungen durch den Ortswehrführer, Kameraden Guido Bell und dem Stadtbrandmeister, Rene Erdmann teilzunehmen.

Die Bürgermeister der Städte Bad Freienwalde und Wriezen nutzten die Gelegenheit an diesen Tag insgesamt 6 anwesende Kameraden für 40, 50, 60 und 70 Jahre „Treue Dienste in der Feuerwehr“ zu ehren.

  • Kam. Werner Grundmann – FF Wriezen; 70 Jahre Mitgliedschaft
  • Kam. Klaus Hannemann – FF Bralitz; 70 Jahre Mitgliedschaft
  • Kam. Dieter Schwanz – FF Bralitz; 70 Jahre Mitgliedschaft
  • Kam. Dieter Klein – FF Wriezen Löschgr. Lüdersdorf; 60 Jahre Mitgliedschaft
  • Kam. Burghard Kehring; FF Bad Freienwalde; 50 Jahre Mitgliedschaft
  • Kam. Günter Kettner; Feuerw. Wriezen; 40 Jahre Mitgliedschaft

Der Kamerad Klaus Hannemann wurde außerdem durch den Bürgermeister, Herrn Lehmann im Auftrag des Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg mit dem „Ehrenkreuz des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg in Gold“ geehrt.

Neben kulturellen Einlagen wurden viele Gespräche geführt, die sich mit der Hochwasserkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz befassten. Es wurden Vergleiche zum Oderhochwasser im Jahr 1997 gezogen, die für unsere Region jedoch positiv ausfielen.

Traditionell, wie in den Vorjahren, wurde wieder eine Sammlung durchgeführt, die sozialen Zwecken zugutekommt. Die Sammlung stand unter dem Motto „Weihnachten im Schuhkarton“, d.h. für bedürftige Kinder werden Päckchen gepackt. Mit 313,35 Euro wird diese Aktion unterstützt.

Der Tag klang mit einem gemeinsamen Abendessen gegen 20.00 Uhr aus.

Wenige Minuten später verwandelten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bad Freienwalde unseren Festraum wieder in die Fahrzeughalle zurück.

Wir bedanken uns im Namen aller Alters- und Ehrenmitglieder bei den Freienwalder Kameraden für die große und unkomplizierte Unterstützung zur Durchführung dieser Zusammenkunft.

Winfried und Renate Rosenfeld

Soft-Skill-Training – Projekt „Ohne Blaulicht“ zu Besuch in der FF Strausberg

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Sep 162021
 

Regelmäßige Einsatzübung und Trainings der Fachskills zur Gefahrenabwehr, sind üblich bei den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren.

Wie oft kommt es aber zu Problemen im zwischenmenschlichen Bereich, den sogenannten Softskills? Und wie geht man damit professionell um? Wie wird man den Anforderungen der Rechtsprechung und der vorgesetzten Fachseiten nach hoher Sozialkompetenz, seitens der Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehren, gerecht?

Dieser Frage stellten sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Strausberg und luden als Trainer Martin Volkmann vom Projekt  „Ohne Blaulicht“ – Landesfeuerwehrverband Brandenburg e.V. (lfv-bb.de) ein.

In einem dreistündigen Workshop konnten die Führungskräften der Ortswehren Strausberg und Hohenstein, unter der fachkundigen Leitung des LFV BB, ihre Kenntnisse zu SoftSkills ausbauen und stärken.

 „Die Führungskraft als Vorbild“,

„Richtig Kommunizieren“,

„Vorteile der motivierenden Führung“,

„Konfliktmanagement“ und

„Umgang mit Veränderungen“

waren nur ein Teil der vielen Punkte die angesprochen wurden.

Als sehr gelungen wurde auch die Art des Vortrages empfunden, der ein Schwerpunkt auf Diskussion und Mitarbeit legte. Martin Volkmann konnte hier seine langjährige Erfahrung als Moderator erfolgreich einbringen.

Nach dem Workshop stand fest,  die Auseinandersetzung und das Training zu dem Thema  Softskills und Sozialkompetenz muss fortgesetzt werden. Auf das Angebot, zusammen mit dem LFV BB einen vertiefenden ganztägigen Workshop zu gestalten, werden die teilnehmenden Wehren aus Strausberg gerne zurückkommen.

Andere interessierte Wehren sollten sich an den Landesfeuerwehrverband Brandenburg wenden. Die Kontaktdaten sind auf der Homepage hinterlegt. Viel Erfolg.

Christian Urban, FF Strausberg

30 Jahre Kampfmittelbeseitigungsdienst in Brandenburg

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Sep 112021
 

Der KMBD, der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg, existiert in seiner jetzigen Form seit 1991. Seither haben die 81 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über 32 Millionen Kampfmittel geborgen und vernichtet. Darunter über 169.000 Bomben aller Arten (Spreng-, Brand-, Nebelbomben) und mehr als 268.000 Granaten größer als 5 cm. Insgesamt konnten so über 14.500 Tonnen Kampfmittel aus dem Verkehr gezogen werden.

Als Teilbereich des Zentraldienstes der Polizei ist Aufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des KMBD, die gefährlichen Überreste deutscher Geschichte aufzuspüren, zu bergen und zu entschärfen. Hinter den Männern und Frauen, die im Außeneinsatz „in die Grube steigen“ und dabei jedes Mal auf ein Neues ihr Leben riskieren, steht ein eingespieltes Team. Dieses vollbringt sowohl auf der Verwaltungs- wie auch der organisatorischen Ebene Höchstleistungen und trägt so dazu bei, die Gefahren für Leib und Leben bestmöglich zu minimieren.

Seit 1991 kam es zu fünf Unfällen. Zwei Mitarbeiter kamen dabei ums Leben, vier weitere wurden verletzt. In den letzten zehn Jahren ereignete sich zum Glück kein einziger Unfall mehr. Wir alle wollen, dass dies so bleibt.

Die Geschichte des KMBD ist eine Erfolgsgeschichte, die nicht ohne seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter denkbar ist. Ihre Arbeit ist Dienst an der Gesellschaft! Auch ein Angehöriger unseres Kreisfeuerwehrverbandes, der Lebuser Amtswehrführer Ralf-Thore Fabig ist Mitarbeiter des KMBD.

Herzlichen Dank und weiterhin viel Erfolg und kommt immer wieder gesund nach Hause!