{"id":1494,"date":"2015-02-06T14:55:27","date_gmt":"2015-02-06T13:55:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kfv-mol.de\/Wordpress\/?p=1494"},"modified":"2015-02-06T14:55:27","modified_gmt":"2015-02-06T13:55:27","slug":"chronik-der-feuerwehr-auf-dem-gebiet-des-heutigen-kreises-mol-ist-gedruckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kfv-mol.de\/Wordpress\/Artikel\/chronik-der-feuerwehr-auf-dem-gebiet-des-heutigen-kreises-mol-ist-gedruckt\/","title":{"rendered":"Chronik der Feuerwehr auf dem Gebiet des heutigen Kreises MOL ist gedruckt"},"content":{"rendered":"<div id=\"headerContainer\">\n<div class=\"contentElHeaderContent\">Bad Freienwalde (MOZ &#8211; Wiebke Wollek)<\/p>\n<div id=\"allContentElements\">\n<div id=\"contentColumns\">\n<div id=\"mainContentCol\">\n<div class=\"contentEl415wArtikelArtikel\">\n<div class=\"contentEl415wArtikelArtikelInner\">\n<div class=\"subHeader\">\n<p class=\"Text\">Die vom Kreisfeuerwehrverband erstellte Chronik \u00fcber die Geschichte der Feuerwehr in M\u00e4rkisch-Oderland liegt nun auch im Oderlandmuseum in Bad Freienwalde aus. Etwa zehn Jahre hatte der Strausberger Wilhelm Piskol recherchiert, Archive durchforstet und Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, um die Entwicklung nachzuzeichnen. Weitere Mitglieder des Verbands haben an der Erstellung mitgewirkt.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"textDefaultOuter\">\n<p id=\"418_1\" class=\"Text\">&#8222;Zu Hause habe ich einen ganzen Schrank voller Unterlagen&#8220;, erz\u00e4hlt der Bad Freienwalder Werner Grundmann. Seit 1994 hat er alle gro\u00dfen Beitr\u00e4ge der M\u00e4rkischen Oderzeitung zum Thema Feuerwehr gesammelt. Auch Artur H\u00e4hnel, ebenfalls aus Bad Freienwalde, hat unz\u00e4hlige Dokumente zu Hause. Diese Woche haben die drei Kameraden, die alle 1936 geboren wurden, die Chronik an Museumsleiter Reinhard Schmook \u00fcbergeben.<\/p>\n<p id=\"373_2\" class=\"Text\">&#8222;1750 war Bad Freienwalde noch komplett aus Holz&#8220;, erz\u00e4hlt der Kurator. Damals gab es noch keine Wasserleitungen, sondern nur \u00f6ffentliche Brunnen, aus denen das L\u00f6schwasser mit Holzbottichen gesch\u00f6pft wurden. Pferde transportierten die Beh\u00e4ltnisse dann zum Brandort. Freiwillige eilten mit Leder-eimern herbei. Seit Ende des 18. Jahrhunderts wurden Spritzen verwendet.<\/p>\n<p id=\"294_3\" class=\"Text\">Eine \u00f6ffentliche Angelegenheit wurde das Feuerl\u00f6schen erst nach den Preu\u00dfischen Reformen. Nach Berliner Vorbild ist 1855 in Wriezen die erste Freiwillige Feuerwehr der Mark Brandenburg gegr\u00fcndet worden. Noch vor dem ersten Weltkrieg gab es Berufsfeuerwehren in Frankfurt (Oder) und Potsdam.<\/p>\n<p id=\"246_4\" class=\"Text\">Doch die 200 Seiten dicke Chronik setzt noch viel fr\u00fcher an und zeigt ein Relief aus dem Jahr 850 vor Christus, auf dem assyrische Krieger beim L\u00f6schen gegnerischer Brandfackeln zu sehen sind. Es ist die \u00e4lteste Darstellung des Feuerl\u00f6schens.<\/p>\n<p id=\"231_5\" class=\"Text\">Der Kreisverband hat 40 Exemplare drucken lassen. Zuvor hatte Wilhelm Piskol Spenden gesammelt und sich um Sponsoren gek\u00fcmmert. Die Chronik liegt auch im Strausberger Museum aus. Verkaufen m\u00f6chte der Verband keines der Exemplare.<\/p>\n<p id=\"456_6\" class=\"Text\">Wilhelm Piskol hat sich schon immer f\u00fcrs Feuerl\u00f6schen interessiert und geh\u00f6rt seit 1955 zur Strausberger Feuerwehr. &#8222;Daf\u00fcr lebe ich&#8220;, bekennt der 78-J\u00e4hrige. &#8222;Ein bisschen verr\u00fcckt muss man schon sein&#8220;, erz\u00e4hlt er schmunzelnd und erinnert sich daran, dass er diesen Satz auch schon anderen Journalisten diktiert hat. Nach Fertigstellung der Chronik hat er schon wieder die n\u00e4chsten Projekte im Blick. Er arbeitet an Jahrb\u00fcchern f\u00fcr die Feuerwehr.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bad Freienwalde (MOZ &#8211; Wiebke Wollek) Die vom Kreisfeuerwehrverband erstellte Chronik \u00fcber die Geschichte der Feuerwehr in M\u00e4rkisch-Oderland liegt nun auch im Oderlandmuseum in Bad Freienwalde aus. Etwa zehn Jahre hatte der Strausberger Wilhelm Piskol recherchiert, Archive durchforstet und Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, um die Entwicklung nachzuzeichnen. 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